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Mystische Orte

Wanderungen durch Unterfranken 

128 Seiten, Echter Verlag Würzburg 2012
broschiert, mit vielen farbigen Abbildungen
Lektorat: Thomas Häußner
ISBN: 
978-3429034658; EUR 12.00

... von Georg Magirius und Regina Westphal 

 

Mystische Orte

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Kurzbeschreibung:

Unheimlich, abgeschieden, sagenumwittert und schön: Franken gehört vielleicht zu den mystischsten Gegenden Deutschlands. Die Tages-Wanderungen führen durch Steigerwald, Spessart, Odenwald, Rhön, Haßberge und Fränkisches Weinland, zu Ruinen, Badeweihern, Parks, Kapellen, Teufelstein & Diebskeller, Weinlokalen und Wasserfällen.

Die Schilderungen der Autoren laden ein, sich selber auf den Weg zu machen. Viele der Ausgangspunkte sind mit der Bahn erreichbar. Die Touren sind exakt beschrieben und lassen sich in wenigen Stunden nachwandern. 

Achtung!
Das Buch ist vergriffen und gegebenenfalls noch antiquarisch erhältlich. Einige neue, noch eingeschweißte Exemplare gibt es womöglich  über das Büro Magirius: Anfragen per Mail an: Büro Magirius.


Interview mit den Autoren:

Unheimliche Heunesäulen
Von Ansgar Nöth, Bayerischer Rundfunk >>> lesen
- hören >>>  5min - 5 MB 

Presse-Stimmen:

„Seinen Wert bezieht dieses Buch aus der Tatsache, dass es zu vierzehn Stellen in Unterfranken führt, von denen die Mehrzahl kaum bekannt ist. Der Tretsteinwasserfall bei Dittlofsroda, der Judenfriedhof in Kleinbardorf oder der Teufelsstein bei Lichtenstein sind versteckte Kleinode, die nun gewissermaßen öffentlich gemacht werden“. Theodor Geus, Reiseblatt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

"In Unterfranken ist ein Buch erschienen, das seine Leser hinausschickt, geheimnisvolle Stellen im nördlichen Bayern zu entdecken." Gerald Huber, BR 2 

"Ihre Touren, die sie immer von einem Bahnhof aus beginnen, führen sie zu unter­schied­lichsten Stätten, die die Abenteuer des Lebens zu enthüllen vermögen." Petra Jendryssek, Leporello

"Zart und einfühlsam erzählen die beiden von ihren Wanderungen, auf denen Mutter Natur nicht betrampelt wird, sondern die sich den Wanderern mal heilsam, mal geheimnisvoll, bisweilen auch schmerzlich erschließt." Christian König, Ev. Sonntagszeitung  

"Ein Heimat-Wanderführer der besonderen Art: Die liebevoll ausgewählten und eher unbekannten Aussichtspunkte werden in ein mystisches Umfeld – meistens Sagen – eingebettet und auch die Routenbeschreibungen machen unaufdringlich auf landschaftliche Schönheiten oder dörflichen Charme aufmerksam. Wunderschön und zugleich praktisch gestaltet. Ein Muss für jeden Franken!" Stefanie Schleicher, Bamberg-Guide

"Die Schilderungen laden ein, sich auf den Weg zu machen zu Orten abseits vom Lärm und heftigen Treiben der Städte, um einer Kraft zu begegnen, die 'hinter das Offensichtliche schaut'". Beuroner Forum Edition 

"Unter dem Motto 'Unterschlupf im Wald' geht es von Bahnhof Wiesthal durch den Ort, wo die Autoren Spielszenen eines gerade laufenden Fußballspiels kommentieren. Dann wandern sie auf dem Grottenweg durch den Wald, der sich moosig zeigt." Main-Post, Redaktion Lohr 

"Der besondere Reiz des Buchs: Ausgerechnet Plätze in der Nachbarschaft können zum Abenteuer werden." Oliver Signus, Offenbach Post  

"Die Wirkung des unablässig sprühenden Elements am Tretstein wird mit den Schilderungen von Wasserfällen verglichen, die berühmte Autoren wie Thomas Mann oder Mark Twain hinterlassen haben." Main-Post 

"Sie haben einen Blick für das Unscheinbare, durch das das Besondere scheint." Otto Ziegelmeier, Theology.de 

"Unter dem Motto 'Science Fiction auf dem Judenhügel' geht es von Sulzfeld nach Kleinbardorf. In der mit vielen Fotos bebilderten Reportage wird der Ausblick vom Judenhügel hervorgehoben. Weil der sorgfältig erhaltene Judenfriedhof frei zugänglich sei, würden angeregte und manchmal auch erregte Unterhaltungen möglich." Main-Post, Redaktion Königshofen 

Leseprobe: 

Aus: Schwimmzüge ins Licht - Zum Naturbadesee Arnstein (Fränkisches Weinland) 

(...) Kein Chlorgeruch weht uns entgegen, weich und überraschend warm empfängt uns das Wasser. Ist es der Regen der so gut wie alle Menschen von hier fortgespült hat? Still ist es, der Kiosk geschlossen, zu hören ist allein das Sechs-Uhr-Läuten der Kirche. Am Ufer leuchten rote und gelbe Fahnen in der Abendsonne, spiegeln sich im Wasser. 

So schwimmen wir der Sonne entgegen. Lässt man ein Bein nach unten sinken, ist da eine Kühle, die aus einem tiefen Urgrund zu kommen scheint. Wir selber aber bleiben oben, lassen allein unsere Gedanken an Wellengang und wilde Schlachten abtauchen und genießen das tragende Wasser, das Ineinander von sanfter Wärme und der kalten Untermalung, die kein Freibad bieten kann. 

Um schwimmende Köpfe bilden sich Kreise, die unzerstörbar wirken. Das ist besonders gut von der Seeterrasse zu sehen. Der Kiosk hat seine Läden wieder geöffnet, einige suchen den grünen Wasserort auf, aber nicht per Auto. Zu Fuß sind sie durch den Park zum See gekommen. Sie schwimmen nicht und baden nicht, sie sitzen auf der Seeterrasse - und schauen auf das Wasser, das im Gegenlicht zu glitzern beginnt. (...)

    

Naturbadesee Arnstein

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