Georg Magirius

  

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Meister der Kirchenmusik

48 Seiten, gebunden, mit zahlreichen farbigen Abbildungen 
Agentur des Rauhen Hauses 2012
Lektorat, Bildredaktion & Gesamtgestaltung: Dr. Britta Fuchs
EUR 4,99  ISBN 978-3-37600-1908-6

... von Georg Magirius      
Georg Magirius: Meister der Kirchenmusik

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Kurzbeschreibung:

Für Luther ist das Evangelium eine "gute Botschaft, davon man singet und saget und fröhlich ist." Deshalb dichtet und komponiert er selbst und wird zu einem maßgeblichen Vertreter einer von der Reformation inspirierten Musik. 

Neben Luther greift Georg Magirius die wichtigsten Künstler heraus, stellvertretend für eine Facette der Kirchenmusik: Heinrich Schütz vertritt die Chormusik, Paul Gerhardt die Dichtung. Bei der Darstellung Johann Sebastian Bachs liegt der Schwerpunkt auf seinen Orgelwerken. Johannes Kuhlo findet wegen seiner Posaunenarbeit Beachtung und Friedrich Karl Barth steht für die Moderne.

Das Buch als Inspiration für Beiträge in Hörfunk & Zeitungen:

   

Klangspur Protestantismus 
Reformation & Musik, gesendet im Saarländischen Rundfunk und im Bayerischer Rundfunk  

Als Essay abgedruckt in der Zeitschrift "Forum Kirchenmusik" >>> lesen

Mut und Musikalität
Die Kirche, Ev. Wochenzeitung für Berlin, Brandenburg / Ev. Gemeindeblatt für Württemberg
 >> lesen


Serie: Glaubensmusiker - Mitteldeutsche Kirchenzeitungen 

  • Moderner Klassiker des Kirchenlieds
    Friedrich Karl Barth >>>> lesen
     
  • In Unruhe, dauernd unterwegs
    Johannes Kuhlo >>>
    lesen 
  • Rhythmus in allen Gliedern
    Johann Sebastian Bach lesen
     
  • Dichter des Gottvertrauens 
    Paul Gerhardt >>> lesen
  • Musicus Poeticus
    Heinrich Schütz
    >>> lesen
  • Dirigent der Reformation 
    Martin Luther
    >>> lesen
Weltsprache Gebrabbel
Vom Urgrund der Musik, Ev. Zeitung für Hamburg & Schleswig-Holstein >>> lesen 

Interview:

Stichwort Ekstase 
Jörg Echtler im Gespräch mit Georg Magirius über Reformation & Emotion, Ev. Sonntags-Zeitung >>> 
lesen

Pressestimmen:

"Georg Magirius stellt wesentliche Entwicklungen und Ausprägungen der Kirchenmusik dar." Oliver Signus, Offenbach Post

"Kritische Töne zum Jahr der Kirchenmusik: Der Ausgangspunkt einer reformatorisch geprägten Musik liegt in Luthers Überzeugung vom  Ende der Hierarchhien begründet. Das ist die These des Seligenstädter Schriftstellers Georg Magirius in 'Meister der Kirchenmusik'." Main Echo

"Aus dem wunderbaren Buch habe ich viel gelernt, alte Lieblingslieder wiedergefunden." Gabriele Wohmann

"Dass es sich hier nicht um ein konventionelles Kirchenmusik-Heft handelt, wird spätestens klar, wenn Johannes Kuhlo als 'Posaunengeneral' die Bühne betritt und Georg Magirius neben den glänzenden Seiten auch die Schatten-Seiten zur Sprache bringt, ohne das Jüngste Gericht vorweg zu nehmen."
Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, Amazon


"Georg Magirius lässt, schreibt der Verlag, 'seine Texte leicht dahinfliegen. Sie informieren ohne je belehrend zu sein.' Dem kann man nur zustimmen. Der Verlag und er haben Maßstäbe für ebenso ansprechende wie informative kleine Bände gesetzt, die sich gut zum Verschenken eignen."
Kurt-Helmuth Eimuth, Evangelisches Frankfurt 

"Bildliches und Musisches nehmen einen mit auf eine Reise mit den Meistern der Kirchenmusik." Pfr. Otto Ziegelmeier, Theology.de

"Mit den gelungenen Elementarisierungen macht Georg Magirius insbesondere der nicht traditionell gebundenen Leserschaft den Zugang leicht. Und selbst für oberschlaue Profis hat er noch das ein oder andere Schmankerl mit eingepackt. Bei der Betrachtung Johannes Kuhlos gefällt mir, wie der Autor in eine grundsätzlich positive Würdigung seines Schaffens kritische Anmerkungen eingebunden hat." Landespfarrer Peter Mörbel, Studienleiter der Ev. Akadmie im Rheinland


"Magirius beschreibt unter dem Motto 'In einem Meer von Klang' die voluminöse und nahezu ekstatische Wirkung, die der Eudorfer Chor auf Zuhörer haben kann.'
Oberhessische Zeitung

"Der Dichter und Pfarrer Friedrich Karl Barth gilt als beispielhaft innerhalb der evangelischen Kirchenmusik im deutschsprachigen Raum, heißt es in dem Buch 'Meister der Kirchenmusik'".
Hessische/ Niedersächsische Allgemeine

"Der Band ist geeignet für die, die eine kurze Einführung in die Kirchenmusik suchen, aber auch als Band für in Gemeinden engagierte Organisten, Chorsänger und Bläser."  Waldeckische Landeszeitung 

Leseprobe:

Aus dem Kapitel: Musicus Poeticus: Heinrich Schütz

(...) In seinen Geistlichen Werken bringt Heinrich Schütz ausschließlich die Bibel zu Gehör, unterlegt die Musik aber nicht mit Worten, sondern umgekehrt: Schützt macht die Sprache zur Musik. Immer ist sie es, die zum Ausgangspunkt der Melodiebildung wird. Der Kapellmeister geht dabei vom natürlichen Sprechrhythmus aus, die Worte sind deutlich vernehmbar, sinngemäß werden sie betont durch Heben und Senken, Beschleunigen und Verlangsamen, An- und Abschwellen der Stimme. 

Schütz weicht aber vom natürlichen Sprechrhythmus auch ab, stellt Wörter um, hebt sie hervor, um den Sinn des Textes auszulegen. Musicus Poeticus wird er oft genannt. Alle Kunst richtet sich auf die Vergegenwärtigung des Textes. (...)  

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